17.01.-18.01.2026
„Wenn Sie meine
Schülerinnen und Schüler sind, liegt es mir
besonders am Herzen, Ihnen nicht nur die Techniken der Working Equitation oder der
Dressur zu vermitteln, sondern auch
ein tiefes Verständnis für ihre Prinzipien und ihre Seele.
Mein Unterrichtsziel ist es, Sie auf eine Reise zu schicken, auf der Sie nicht nur
Fertigkeiten erlernen, sondern auch
ein Gespür für die feinen Nuancen zwischen Mensch
und Pferd entwickeln.“
Die Working
Equitation nach Rolf Janzen, einem der Mitbegründer der Disziplin in
Deutschland, ist eine Reitweise, die sich auf die Tradition der südeuropäischen
Arbeitsreitweisen, insbesondere der spanischen Doma Vaquera, stützt. Sein
Ansatz betont die Vielseitigkeit, Harmonie und Präzision im Zusammenspiel von
Pferd und Reiter.
Kernmerkmale
der Working Equitation :
Vielseitigkeit: Die Reitweise
bereitet Pferd und Reiter auf eine Vielzahl praktischer Aufgaben vor, wie sie
bei der Arbeit mit Rindern vorkommen würden.
Harmonie und
Feineinwirkung: Das Training zielt darauf ab, dass Pferd und Reiter auch in
anspruchsvollen Situationen harmonisch agieren und auf feine Hilfen reagieren.
Kombination
verschiedener Disziplinen: Die Working Equitatation vereint Elemente aus der klassischen Dressur mit
Trailaufgaben und Rinderarbeit.
Pro Teilnehmer sind pro Tag 2 Reiteinheiten à 30 Minuten oder 1 Einheit à 60 Minuten möglich.
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